Dachumdecker
Über unzureichend gedämmte Dächer können erhebliche Wärmeverluste entstehen. Deshalb setzen viele Sanierungsmaßnahmen hier an. Dabei gibt es zwei Optionen: Ist der Dachboden bereits ausgebaut, deckt K3 das Dach von außen ab. Für eine möglichst hohe Dämmstärke doppelt K3 die Dachkonstruktion einfach auf. Eine Holzweichfaserdämmplatte schließt und verstärkt die Dämmschicht nach außen als sogenanntes Unterdach. Darüber befindet sich die neue Eindeckung mit Tonziegeln.
K3 tauscht beim Umdecken auf Wunsch auch die Dachfenster aus, um die energetische Qualität der Gebäudehülle zu verbessern. Um den Abstand auch bei ausgebauten Dächern zwischen Dachschräge und Dachpfannen aufrecht zu erhalten, wurde das „K3-System“ entwickelt: eine Konstruktion aus Holzweichfaserplatten mit Spezialverankerung aus Metall. Das K3-System hat sich schon in vielen Dächern weit über die Region hinaus bewährt.

Vom neuen Dachstuhl …

… mit solider Unterdachkonstruktion …

… bis zum Umdecker mit neuen Ziegeln bekommen Sie alles aus einer Hand.
Innenausbau
Ganz gleich, ob Atelier, Hobbyraum oder Gästezimmer: Ungenutzte Dachböden lassen sich in zusätzlichen Wohnraum umwandeln – sie haben einen ganz besonderen Charme: Denn Wandschrägen sorgen für Gemütlichkeit, und häufig ist der Ausblick einfach toll. K3 gestaltet den neuen Raum unter Dach ganz nach Ihren Wünschen – mit Fenstern, Dachgauben, Dachflächenfenstern oder individuellen Raumkonzepten.

Die Sparren werden verstärkt, um mehr Dämmmaterial einzubringen.

Die Dampfbremse verhindert den Eintrag von Feuchtigkeit in Dämmung und Dach.

Die Dampfbremse „verschwindet“ hinter Gipskartonplatten oder Holzweichfaserdämmplatten.
Oberste Geschossdecke
Soll der Dachraum weiterhin genutzt werden, wird zuerst auf den Fußboden eine Holzkonstruktion mit Rauspund oder OSB geschraubt. Der Hohlraum dazwischen lässt sich fugenfrei mit Zellulose ausblasen. Ist eine Bodentreppe erforderlich, setzt K3 auf die hochwärmedämmenden Modelle von Columbus, bei denen es sich um einbaufertige Elemente nach DIN EN 14975 handelt.

Wird der Dachboden nicht genutzt, kann man einfach Zellulose in einer bestimmten Stärke aufbringen.

Alternativ lassen sich auch Laufstege in den Dachboden einbauen, damit beispielsweise die Fenster zugänglich bleiben.

Hier sollte der Dachboden begehbar bleiben; die Dämmschicht wurde unter Rauspund „versteckt“.
